Kotatsu Revolution

Unterm Kotatsu – Über die Welt

Archiv für die 'Satire' Kategorie

The Legend of Koizumi – Japanische Politik und ihre Darstellung in Anime

Donnerstag 28. Januar 2010 von Gintoki

Wer die nordkoreanische Propaganda für unfreiwillig witzig und die Obamania für bescheuert hält (bzw. hielt, wie man inzwischen sagen muss), der mag zwar recht haben, aber wahrscheinlich noch nicht Japans “The Legend of Koizumi” kennen.

Der Hauptcharakter Junichiro Koizumi war von 2001 bis 2006 japanischer Premierminister und genoss hohe Popularitätswerte. Trotzdem dürfte der ihm gewidmete Propaganda-Anime, welcher eine Adaption des gleichnamigen Mangas von Hideki Ohwada ist , aufgrund der grenzenlosen Übertreibungnicht ernst gemeint sein kann (hoffentlich?). Viel mehr dürfte sich bei The Legend of Koizumi um eine Satire über den Personenkult um Koizumi (hoffentlich?) und die weltpolitische Willkür (hoffentlich?) handeln, schließlich entscheiden die Politiker am Mahjong-Tisch über die Weltpolitik.  Den ganzen Beitrag lesen »

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13 Regeln für einen guten Anime-Hauptcharakter

Dienstag 26. Januar 2010 von Gintoki

Ein Blick ins Archiv sagt mir, dass es langsam mal wieder Zeit für eine Satire wird, vor allem für eine zum Thema Anime. Und was bietet sich als Thema besser sein als die lieben Charmebolzen, die uns als Hauptcharakter vorgesetzt werden.

Natürlich fragt sich jeder Zuschauer angesichts dieser glorreichen Figuren: Wie kann ich auch so einer werden?

Regel 1 – Sei von Mädchen umgeben

Ein guter Hauptcharakter ist immer von seinem Harem umgeben. Da du aber nichts Besseres zu tun hast, als diese Regeln zu lesen, dürftest du diese Regel bereits verbockt haben. Und wenn dein Aussehen nicht dafür ausreicht, dass die Weiber von allein angekrochen kommen, dann musst du ihnen andere, überzeugendere Argumente liefern, damit sie sich in deine Gesellschaft begeben. Geld zum Beispiel.

Oder habt ihr geglaubt, die Mädchen würden einen Male Lead umgeben, weil er so ein toller Bursche sei? Und warum sind Male Leads wohl chronisch pleite? Na also. Bezahl sie.

Regel 2 – Leb allein

Eine einfache Regel. Familie ist was für Schwächlinge. Sei ein echter Mann und nimm dir eine Sozialwohnung.

Regel 3 – Hab Schmuddelhefte unterm Bett

Schmuddelhefte unterm Bett (alternativ auch im Wandschrank) sind ein Zeichen unbändiger Potenz. Jeder normaler Mensch würde sein Budget für Nichtigkeiten wie Essen, Kleidung und Unterkunft einplanen, dabei ist die Investition in Papier mit Nackedeibildern wesentlich sinnvoller.

Die fehlenden Moneten lassen sie nämlich durch Organenhandel, Bankraub und Erpressung schnell wieder einholen.

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Wie vermarkte ich Videospiele (besser nicht)…

Samstag 9. Januar 2010 von Gintoki

Über den Autor:

Gintoki Sakata, auch bekannt als “Gin-san” (in der Regel aber “Gin-sama” genannt), absolvierte ein Marketing-Studium, welches er anderen überließ, um sich in der Schule literarischen Meisterwerken wie “Grete Minde”, “Frühlings Erwachen”, “Der zerbrochene Krug”, “Nathan der Weise”, “Im Krebsgang”, “Don Karlos” und “Woyzeck” zu widmen. Anschließend verfiel er über Jahre in tiefe Verzweiflung und Depression. Zurzeit verbringt er seine Zeit in der Schule als Wach-Koma-Patient und wundert sich, wieso der draußen tobende Schneesturm einen so putzigen Namen wie “Daisy” trägt.

Die Erlöse aus dem Verkauf der Werke des von Experten wie sich selbst anerkannten “Marketingweisen” kommen stets einem wohltätigen Zweck zugute, nämlich seiner eigenen Lebenserhaltung. Für seinen gemeinnützigen Einsatz verlieh er sich kürzlich den Kotatsu-Award.

Agarest

Links: falsch. Rechts: richtig.

Image ist im heutigen Geschäft bekanntlich fast alles und mit klugem Marketing lassen sich auch qualitativ bescheidene Produkte an den Mann bringen. Und nachdem uns kürzlich “Sleepping with Hinako” vor Augen gehalten hat, wie man (angeblich) die eigenen Schlafgewohnheiten verbessert und KyoAni uns eindrucksvoll gezeigt hat, wie man mit siebenfachem Recycling und einem wenig ideenreichen Prequel so viel Tamtam machen kann, wird es Zeit, auch mal das momentane Marketing der Videospiele anhand verschiedener Beispiele unter die Lupe zu nehmen.

Fangen wir doch direkt mal beim neuen Final Fantasy XIII (sprich: Eks-Eieiei) an, welches zurzeit so viel Gesprächsstoff bietet. Der Erwerb des Spiels ist für mich wenig interessant, dafür finde ich die Diskussionen über das Marketing des 13er umso amüsanter.

Sinnbildlich sind die Debatten dabei in erster Linie für die Schlacht zwischen dem Fan-Lagern von PS3 und XBox360. Anfangs noch exklusiv für PS3 angekündigt, gab Square Enix nach einiger Zeit auch eine Umsetzung für die Microsoft-Konsole bekannt, welche allerdings nur außerhalb Japans veröffentlicht werden würde. Aufgrund dieser überaus seltsamen Veröffentlichungspolitik erübrigt sich schon die Frage, ob da ein paar Gelder geflossen sind. Und dennoch war es für die 360er die reinste Genugtuung, den zuvor noch prahlenden Sonys ordentlich einen reingwürgt zu haben, welche sich wiederum fortan dadurch revanchierten, der 360-Umsetzung die Schuld zu geben, dass das Gras im Spiel (im Vergleich zu ihrem gerauchten) so matschig ausschaue.

Wirklich köstlich entwickelte sich die ganze Auseinandersetzung jedoch erst, als kürzlich die Covers der europäischen Versionen bekannt gegeben wurden. Wenig überraschend hatten PS3 und XBox360 das selbe Motiv und doch ist es den 360ern gelungen, irgendwelche Wettbewerbsvorteile auszumachen. Aber schauen wir uns erstmal die Packungen an sich an: Den ganzen Beitrag lesen »

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Prüfungsstress

Mittwoch 16. Dezember 2009 von Gintoki

Mal wieder ein kurzer Erlebnisbericht über den gestrigen Tag.

Wieso müssen Führerscheinprüfungen eigentlich immer vormittags stattfinden? Zunehmend verstärkt sich bei mir das Gefühl, jede Autorität – und es gibt nicht wenige Verrückte, die sich für eine solche halten -  ist dem Glauben verpflichtet, ihr Aktionsradius wäre der Nabel der Welt. Ob es nun der Fußballtrainer ist, der vergisst, dass seine Kreisliga-Kicker nicht unbedingt für den Aufwand bezahlt werden und auch dementsprechend humanere Ansprüche gestellt bekommen sollten. Ob es nun der Lehrer ist, der so viele Hausaufgaben aufgibt, als gäbe es kein Morgen und erst recht keine anderen Fächer. Oder eben der Führerscheinprüfer, der die Prüfung unbedingt vormittags in die Zeit der Englisch-Klausur verlegen muss, damit er während der 45 Minuten von Vorfreude erfüllt mit dem Fahrlehrer seine Nachmittagsplanung besprechen kann.

Natürlich erachten sowohl der Englisch-Lehrer als auch der Führerscheinprüfer ihr jeweiliges Vorhaben für derartig wichtig, dass keiner von beiden bereit war, nachzugeben und seinen Termin ein wenig zu verschieben. Glücklicherweise zeigte zumindest der Lehrer gegenüber diesem armen Burschen, dessen bescheidenes Bedürfnis aus nichts weiterem als eine wöchentliche Ration seines Lieblings-Animes besteht, ein wenig Einsicht und erlaubte diesem großmütig, schon um 7:30 statt um 8:00 mit der Klausur beginnen zu dürfen, um es noch halbwegs zeitlich zum Treffen um 9:45 zu schaffen. 7:30! Welch ein Humanist. Dennoch vielen Dank dafür. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, Satire | 5 Kommentare »

Lernen fürs Leben: Darker Than BLACK 04

Freitag 6. November 2009 von Gintoki

Eigentlich wollte ich es aufgrund des schulisch bedingten Zeitmangel kurz halten, aber dann habe ich mir doch überlegt, noch was daraus zu basteln. ^^

DTB01

Lektion 1: Trinke nur einmal am Tag Alkohol, aber dafür bis zu 20 Stunden am Stück.

Folge 4 mag zwar auf den ersten und auf den zweiten Blick substanzlos gewirkt haben, erweist sich aber dennoch als außerordentlich lehrreich. Welche Lektionen in der Folge stecken, will ich im Folgenden erläutern. Den ganzen Beitrag lesen »

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Interview mit einem FDP-Wähler: “Darum wähle ich Guido.”

Freitag 25. September 2009 von Gintoki

Welche Partei wählen Sie in diesen schwierigen Zeiten?

In den Zeiten der Wirtschaftskrise wähle ich natürlich FDP.

Aber hat uns die neoliberale Politik, für die FDP steht, nicht erst in die Krise geführt?

Nur wer weiß, wie man in die Scheiße reinkommt, der weiß auch, wie man wieder rauskommt.

Glauben Sie nicht, dass jemand wie Lafontaine, der zum Beispiel sowohl eine Jahrzehnte lange Wirtschaftsdiskrepanz bei der Wiedervereinigung als auch die Wirtschaftskrise voraussagte, die bessere Wahl in der Krise wäre?

Wieso soll ich denn den Lafontaine wählen? Der hatte bis jetzt immer recht, der kann doch nicht noch mal recht haben. Da wähle ich lieber den Westerwelle, der hatte noch nie recht, da wird es langsam mal Zeit. Darum wähle ich Guido. Den ganzen Beitrag lesen »

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Politnews der Woche – Ein Rückblick

Sonntag 30. August 2009 von Gintoki

Steht leider dieses Jahr nicht mehr zur Wahl: Die Partei

Mit welchen Neuigkeiten haben die Politiker diese Woche beglückt? Gintoki kommentiert wieder mal die Lage der Nation.

Der Aufreger der Woche dürfte wohl die letztjährige Geburtstagsparty von Ackermann gewesen sein. Der Chef der Deutschen Bank wurde nämlich von Kanzlerin Merkel auf ein Abendessen ins Kanzleramt eingeladen. Das ganze Festessen veranstaltete Merkel, ganz die Staatsfrau, natürlich auf Kosten der Steuerzahler, wodurch die CDU übrigens auch ihre Papier gewordene Peversionen, auch Wahlplakate genannt, finanziert.

Na sicher, es war anscheinend ein ganz wichtiges Meeting, auf dem sie zufällig festgestellt hatten, dass man ja noch ganz prima – weil so passend – den Geburtstag vom Deutschlands Vorzeige-Gierbürger feiern könnten. Wahrscheinlich ist es sogar das, was der Großteil der Deutschen denkt. Anders kann ich mir Merkel als “beliebteste Politikerin” nicht erklären. Wobei ich eigentlich glaube, dass diese Angelegenheit sogar ein kleiner Fisch ist im Vergleich zu anderen korrupten Vergehen wie die Spendenaffäre. Da fällt mir ein Zitat von Helmut Schmidt ein, welches sinngemäß lautete: “Es gibt auch chinesische Politiker, die abends Steuergelder versaufen. Da sind sie nicht anders als deutsche Politiker. Der Unterschied ist aber, dass die chinesischen tagsüber auch tatsächlich arbeiten.” Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: News, Politik, Satire, TV | 2 Kommentare »

Hertha BSC verpflichtet Pedobear

Dienstag 18. August 2009 von Gintoki

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Hertha-Trainer Lucien Favre (hier rechts im Bild) bei der Vorstellung des Maskottchens.

Hertha BSC hat ein neues Maskottchen. Wie der britische Onlinedienst 4chan berichtet, haben die Berliner nach der Verpflichtung des kroatischen Mittefeldspielers Niko Krancjar den nächsten hochkarätigen Transfer unter Dach und Fach gebracht. Trainer Lucien Favre heißt Pedobear, so der Name des Neuzugangs, herzlich willkommen. Favre lobt das neue Aushängeschild der Berliner als “freundlichen Bären, den vor allem die jungen Fans lieben werden.” Zugleich stellt Pedobear eine Premiere dar: Er ist der erste Maskottchenspieler der Bundesliga.

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Pedobear bei der Arbeit.

Mit den beiden Neuen will Hertha nun die Meisterschaft anvisieren, vor allem von Pedobear erhoffen sich die Berliner viel. Favre schwärmt: “Pedobear ist nicht nur ein tolles Maskottchen, er kann auch im Sturm eingesetzt werden, da er über hervorragende Offensivqualitäten verfügt. Er ist äußerst spielfreudig und präsent, quasi überall zu finden.”

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Kategorie: Kurioses, Satire, Web | 5 Kommentare »

Schmerz lässt nach…

Samstag 15. August 2009 von Gintoki

Nachdem ich die letzten Tage mehr tot als lebendig verbracht habe, verkünde ich hiermit feierlich meine Wiederauferstehung.

So ziehet umher und verbreitet die frohe Botschaft, meine Jünger! Aber natürlich erst, sobald ich erzählt habe, was die letzten Tage so los war…

Ich fasse mich mal kurz. Denn die letzten Tage waren wahrlich unschön. Fangen wir mal mit der Rückreise an. Wie ich schon erwähnt hatte, machte mir zu dieser Zeit eine Erkrankung zu schaffen. Nein, keine Schweinegrippe (generell ist die Ansteckungsgefahr in China recht gering, aber dazu später mehr), denn ich konnte weder feststellen, alle Menschen im Umkreis, die nicht bei drei auf den Bäumen waren, angesteckt zu haben, noch hatte ich Fieber. Aber nicht, dass ein harter Hund wie ich überhaupt was davon gemerkt hätte.

Zugegeben, so richtig granatenmäßig ging’s mir ehrlich gesagt dann doch nicht. Den Sitz, der mir im Flugzeug zugeteilt wurde, passte wunderbar zu meinem Gemüt. In Flugzeugen gibt es bekanntlich drei Blöcke, nämlich einen auf der linken Seite, einen auf der rechten Seite und einen in der Mitte. Der mittlere Sitzblock fängt erst mit drei Sitzen an und geht später in vier Sitzen pro Reihe über. Natürlich erwischte ich den ersten vierten Sitz, was nichts anderes bedeutete als dass ich keinen Vordersitz und somit keinen Bildschirm hatte. Ein Trost war immerhin, dass ich einigermaßen die Füße ausstrecken konnte.

Gut, dass ich mich beim Einsteigen noch schnell mit deutschen Zeitungen eingedeckt hatte, sodass ich immerhin was lesen konnte. Dabei fiel mir mal wieder auf, wie mies die Frankfurter Allgemeine doch eigentlich ist. Mit dieser Zeitung kann ich mich einfach nicht so recht anfreunden.

Da saß ich also im Flugzeug, bis ich schließlich mal die Toilette aufsuchen musste. Nicht etwa, weil ich 15 atü Kesseldruck gehabt hätte, sondern um mich einer großen Masse hell- bis dunkelgelben Auswurfes zu entledigen, der mir im Hals klebte und der teuflischen Absicht folgte, mich hinterhältig zu ersticken. Während ich also das Husten unterdrückte – es waren höchstwahrscheinlich Deutsche mit an Bord und bei denen weiß man ja nie so genau, wie leicht die in Panik ausbrechen könnten (Erzählungen zufolge soll dafür schon reichen, der Stewardess einen blöden Spruch à la “Ich hoffe, Sie gehören zu den 72 Jungfrauen, die im Himmel auf mich warten” zu sagen) – stellte ich immer wieder bestürzt die Besetzung und Belagerung aller Toiletten fest. Ich weiß, die letzten Worte schreien geradezu nach einem Witz mit Bezug zu gewissen bewaffneten Wandertage im vorigen Jahrhundert, aber den verkneife ich mir mal lieber.

Geduldig wartete ich also nach Luft ringend seelenruhig eine günstige Gelegenheit ab und ergatterte eine Kabine. Der Waschbecken war offensichtlich verstopft, denn ein Blick hinein verriet mir auf höchst schleimige Weise, dass viele Mitpassagiere anscheinend an den gleichen Beschwerden litten wie ich. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sinnlose (und nicht so sinnlose) Fakten über China

Mittwoch 29. Juli 2009 von Gintoki

Ein paar spontane Einfälle, die anderswo nicht so recht passen wollen.

  • KFC (Kentucky Fried Chicken) ist beliebter und verbreiteter als McDonalds. In Peking ist an fast jeder Ecke solch ein KFC-Restaurant zu finden.
  • Wer in China eine “Cola” bestellt, erhält womöglich eine Pepsi. Es gibt übersetzt nämlich “Coca Cola” und “Pepsi Cola”, womit “Cola” sowohl das eine als auch das andere meinen kann. Pepsi ist sogar etwas gängiger als Cola.
  • Auf chinesisch heißt China “zhongguo”. “guo” bedeutet “Land”, “zhong” hingegen “Mitte”. Daher kommt wahrscheinlich auch die Bezeichnung “Reich der Mitte”.
  • In chinesischen Wohnungen gibt es wesentlich mehr Klimaanlagen als Heizungen. Gewöhnlich sind es drei bis vier Klimaanlagen pro Wohnung.
  • Normale Fliegenklatschen sind von Gestern. Chinesische sehen aus wie Tennisschläger und sind elektrisch… Blitzen sehr schön, höhöhö. Sehr effektive Waffe gegen Mücken und Motten. Leider eher weniger geeignet gegen europäische Fliegen, da gegrillte Fliegen → ziemlich unappetlich…
  • Chinesisch ist wirtschaftlicher als Deutsch. Bei Büchern sind die chinesischen Versionen wesentlich dünner. Chinesische Schriftzeichen können kompakter geschrieben als Buchstaben.
  • Wobei das Tippen von chinesischen Schriftzeichen, welches auf eine Art Lautschriftsystem basiert, nicht sehr komfortabel ist. Den ganzen Beitrag lesen »

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