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Archive für die 'Politik' Kategorie

Politnews der Woche – Ein Rückblick

Sonntag 30. August 2009 von Gintoki

Steht leider dieses Jahr nicht mehr zur Wahl: Die Partei

Mit welchen Neuigkeiten haben die Politiker diese Woche beglückt? Gintoki kommentiert wieder mal die Lage der Nation.

Der Aufreger der Woche dürfte wohl die letztjährige Geburtstagsparty von Ackermann gewesen sein. Der Chef der Deutschen Bank wurde nämlich von Kanzlerin Merkel auf ein Abendessen ins Kanzleramt eingeladen. Das ganze Festessen veranstaltete Merkel, ganz die Staatsfrau, natürlich auf Kosten der Steuerzahler, wodurch die CDU übrigens auch ihre Papier gewordene Peversionen, auch Wahlplakate genannt, finanziert.

Na sicher, es war anscheinend ein ganz wichtiges Meeting, auf dem sie zufällig festgestellt hatten, dass man ja noch ganz prima – weil so passend – den Geburtstag vom Deutschlands Vorzeige-Gierbürger feiern könnten. Wahrscheinlich ist es sogar das, was der Großteil der Deutschen denkt. Anders kann ich mir Merkel als “beliebteste Politikerin” nicht erklären. Wobei ich eigentlich glaube, dass diese Angelegenheit sogar ein kleiner Fisch ist im Vergleich zu anderen korrupten Vergehen wie die Spendenaffäre. Da fällt mir ein Zitat von Helmut Schmidt ein, welches sinngemäß lautete: “Es gibt auch chinesische Politiker, die abends Steuergelder versaufen. Da sind sie nicht anders als deutsche Politiker. Der Unterschied ist aber, dass die chinesischen tagsüber auch tatsächlich arbeiten.” Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Politik, Satire, TV | 2 Kommentare »

“Geht (nicht) wählen!” und andere Botschaften

Sonntag 23. August 2009 von Gintoki

Wie ihr merkt, bin ich in den letzten Tagen mal wieder nicht dazu gekommen, was zu posten. Natürlich habe ich auch dieses Mal wieder Ausreden parat: So habe ich wieder Schule und mache meinen Führerschein, für den ich gestern auch noch einen ollen,  sechsstündigen Erstehilfekurs absolvieren musste, bei der wir lernten, dass eine Herzmassage erst dann nützlich ist, wenn wir dem armen Betroffenen dabei mindestens drei Rippen brechen, Plastiklungen aufpusten und uns Dia-Bildern von halb bis ganz abgetrennten Körperteilen anschauen durften. Wobei mir der pädagogische Wert des letzten Punktes ein Rätsel ist, denn ich glaube, dass ich im Ernstfall auch so erkennen würde, dass da ein Stückchen zu einem viergliedrigen Menschen fehlt. Deswegen vermute ich latenten Sadismus der Kursleiterin, welche übrigens nicht gesiezt werden wollte, damit sie sich nicht zu alt fühlt . Glücklicherweise bin ich nicht so zart besaitet wie mein Nebenmann.

Und zu guter Letzt war da ja auch noch die Leichtatheltik-WM, die ich als sportbegeisterter Genosse selbstverständlich aufmerksam im Fernsehen verfolgt habe (natürlich nur auf Eurosport!). Ein kleines Resümee schreibe ich später.

Ich sollte auch mehr über Politik schreiben, was ich demnächst auch tun werde (wenn ich denn mal wieder Zeit finde…).

Daher möchte ich euch hiermit noch mal daran erinnern, auch ja wählen zu gehen. Oder auch nicht. Denn damit auch keiner sagen kann, es sei ihm zu anstrengend, sich zur Wahl zu schleppen, wofür man schließlich noch extra den ganzen Müll, der sich über Jahre vom Computer bis zur Haustür angelagert hat, beiseite schieben und sich wieder unter Menschen begeben (und das auch noch bei Tageslicht, wohlgemerkt) müsste.

Wie auch unsere Hikikomori wählen können, erklären euch die lustigen Freunde von den Linken:

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Kategorie: KR-Blog, Politik, TV, Web | 6 Kommentare »

Mord, Raub, Brand und Zerstörung in Xinjiang – was wirklich los ist

Montag 6. Juli 2009 von Gintoki

[Video mal nach unten verschoben, damit es sich nicht immer selbst startet. ^^]

Das Video zeigt nur einen Bruchteil vom wahren Ausmaß der Gewalt in Wulumuqi (Urumqi) in der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang. Es ist entsetzlich: Mindestens 140 Tote, über 800 teils Schwerverletzte, von denen sich viele noch in Lebensgefahr befinden. Mehr als 500 zerstörte Fahrzeuge, über 250 zerstörte Häuser, 56.850 Quadratkilometer abgebrannte Stadtfläche, mehr als 220 Brandstiftungen.

Extremistische Uiguren “protestierten”, indem sie wahllos Menschen ermordeten, Geschäfte ausraubten und Autos und Häuser in Brand steckten. Die Angriffe richteten sich nicht einmal gegen die Regierung, sondern gegen unschuldige Menschen.

Trotz der schlimmen Gewaltverbrechen der islamistischen Separatisten gegenüber den Han-Chinesen fielen den deutschen Medien und Regierungen wieder mal nichts Besseres ein, als die chinesischen Sicherheitskräfte zu kritisieren, dass sie “unverhältnismäßig” (Walter Kolbow, Vize-Vorsitzender der SPD) reagiert hätte. Grüne-Chefin Claudia Roth, schon in der Vergangenheit nicht gerade durch Intelligenz aufgefallen, sieht das ganze sowieso als großes Täuschungsmanöver der chinesischen Regierung.

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Kategorie: China, KR-Blog, Politik, Rund um die Welt | 18 Kommentare »