Kotatsu Revolution

Unterm Kotatsu – Über die Welt

Archiv für die 'Aus dem Leben' Kategorie

BANZAI, Es geht wieder los!

Mittwoch 8. September 2010 von White Skull

Fuji-San

(Der Ehrenwerte Fuji läßt grüßen!)

So Leute, ich bin wieder da und habe meinen Urlaubskater erst einmal hinter mir, oder den nächsten schon in Sicht?! Na, mal sehen auf jeden Fall geht es erst mal mit den gewünschten Urlaubsberichten los( wenn auch mit dicker Verspätung. Es gab Probleme mit den Bildern.)

Wo ich war lässt sich kurz und schmerzhaft, insbesondere für mich, aufzählen: erst einmal zwei Wochen Japan und dann drei Tage Oberbayern. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, Japan, Kurioses, Rund um die Welt, Urlaub | 9 Kommentare »

Kalifornien – die Wüste lebt (Teil 1)

Dienstag 7. September 2010 von Gintoki

CA 22

Ich habe übrigens nicht das Loch oben reingefressen, falls jemand auf die Idee kommen sollte.

Wie ihr wisst, hatte ich in den Ferien das dreiwöchige Vergnügen, die USA, das sympathische Land westlich des großen Teiches kennen zu lernen. Und wie angekündigt habe ich auch einiges zu berichten.

Der Reiseplan sah wie folgt aus:

Woche 1: Milpitas und Region um San Francisco

Woche 2: Tour mit einer Reisegruppe durch (Süd-)West-USA (Kalifornien, Nevada, Arizona)

Woche 3: Wieder Milpitas.

Die erste Woche werde ich in diesem ersten Teil behandeln, über die zweite Woche (mit den interessanten Reisezielen wie Las Vegas, Grand Canyon und Los Angeles) und die dritte Woche, welche ich aber ein wenig vernachlässigen werde, da sie fast nur noch aus privaten Unternehmungen bestand, werde ich dann im zweiten Teil berichten.

Um’s kurz zu machen: Ich bin nicht gerade reisefreudig – sogar eine dermaßen öde und frustrierende Beschäftigung wie zu Hause für das Abitur zu lernen hätte ich der Reise vorgezogen – weswegen ich von den Drahtziehern dieses Auslandseinsatzes, bestehend aus meinem Onkel, meiner Tante (nicht mit uns verwandt, aber enge Freunde der Familie) und meiner Schwester, die ganz dicke miteinander sind und schon zusammen die halbe Welt (Türkei, Australien, Neuseeland, Griechenland und Thailand) besucht haben, kurzerhand gezwungen wurde. Ehe ich mich versah, wurde ich mit den oberflächlichen Begründungen (Auslandserfahrungen sammeln, Englisch verbessern…) vor vollendeten Tatsachen – bestehend aus zwei Mal vier Flugtickets – gestellt. Ganz freiwillig war meine Teilnahme also nicht wirklich. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, Lästereien, Rund um die Welt, Satire, USA, Urlaub | 4 Kommentare »

Hitzejammer

Freitag 16. Juli 2010 von Gintoki

Zugegezogene Vorhänge, runtergefahrene Jalousien, leere Wasserflaschen, ein Geruch nach Verbranntem, den meine Mutter bemerkt haben will, und vor allem Hitze: So in etwa ist mein Umfeld zu beschreiben, in dem ich einen neuen Jammertext verfasse, mir zwischendurch die Schweißperlen von der Stirn wische und inständig hoffe, dass der Brandgeruch doch nicht auf meinen Computer zurückzuführen ist.

Jedenfalls habe ich zurzeit erhebliche Probleme, die Blechkiste in Betrieb zu setzen. Aber man kennt das ja: Sei es der Computer, der Blog oder mein batterieschwacher Taschenrechner, der beim jeden Eintippen auf wundersame Weise eine neue (und zumeist falsche) Lösung ausspuckt. Meine Arbeitskräfte streiken inzwischen so oft, dass ich mir sicher bin, dass sie eine geheime Gewerkschaft gegründet haben.

Nun kann ich die Hitze kaum dafür verantwortlich machen, dass der Blog nicht wunschgemäß funktioniert. Zumindest abgesehen davon, dass sie mich von einem Aufenthalt in meinem Zimmer abhält, welches wie irgendwie alle Zimmer sich zur Sonnenseite hin oder gar auf dem Dachgeschoss befindet. Hier dürfte dasselbe Prinzip zugrunde liegen, das dafür sorgt, dass ein Toastbrot immer auf die beschmierte Seite fällt und sicherstellt, dass ich immer in die falschen Schulkurse komme.

Letztere Feststellung wurde am Montag bekräftigt, als in unserer Jahrgangsstufe aufgrund von Lehrerabwesenheit durch Klassenfahrten (und Unlust) so ziemlich alle Stunden und Kurse bis auf unseren zweistündigen Deutschkurs ausgefallen sind, der – wie könnte es anders sein – zur Mittagszeit stattfindet. Normalerweise würde ich nicht darüber jammern, die ersten vier Stunden frei und somit erst zur fünften Stunde Unterricht zu haben, aber es ist einfach ein furchtbar frustrierendes Erlebnis, sich schweißgebadet den Berg zur Schule empor zu schleppen, während all die anderen Schüler, die überhaupt noch Unterricht haben, einem entgegenkommen. In den letzten Tagen war es nämlich zumeist so, dass nach der vierten Stunde hitzefrei war – dies gilt allerdings nicht für die Oberstufe, was für uns ein Ausharren bis zum bitteren Ende bedeutet. Aber gut, wir sind ohnehin schon auf dem absteigenden Ast, es wäre nicht schade um uns. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, Lästereien, Satire | 4 Kommentare »

Film-Review: “Green Zone” – hinter den Kulissen des Irak-Krieges

Donnerstag 1. April 2010 von Gintoki

So, erst mal ein paar Tage ausgespannt (musste sein :3), dann will ich mal schnell was schreiben, bevor die Ferien-typische Bequemlichkeit wieder ihre Fängen nach mich ausfährt. Zunächst mal verfasse ich mich mal kurz meine Eindrücke zum Kinofilm “Green Zone”.

Green Zone

Zwar bin ich ein seit einigen traumatischen Filmerlebnissen – Kino ist nämlich auch nicht mehr das, was es mal war (nicht nur preislich gesehen) – gehe ich eher selten ins Kino, aber als die Besetzung des am 18. März veröffentlichten Streifens “Green Zone” mit dem Regisseur Paul Greengrass und dem Schauspieler Matt Damon war schon dermaßen vielversprechend, dass für mich ein Kinobesuch eine Pflicht darstellte. Die beiden sind nämlich maßgeblich an den “Bourne”-Filmen beteiligt und als riesiger Fan der Reihe war die Erwartungshaltung natürlich hoch.

Also schnappte ich mir einen Kollegen, den ich an dieser Stelle mal mit dem Pseudonym “Bertel” belege, und stattete dem Kino mal wieder einen Besuch ab. Bertel war schon ganz vorfreudig, in den Genuss des Einsatzes seiner neuen Kino-Rabatt-Karte zu kommen und prahlte schon zuvor, wie viel Geld er mit dieser sparen könnte, welches er mit schnellen Autos, Alkohol, Nutten und Süßigkeiten verjubeln könnte. Zu schade, dass die zehn Cent nicht ewig reichen würden. Übrigens schafft Bertel anderthalb Packungen Butterkekse in einer Stunde.

Und so kamen wir also im Kino an und während ich die immer inspirationsloser wirkenden Filmplakate begutachtete und mich zum Beispiel bei dem Exemplar zu “Cop Out” wunderte, wieso die Namen der Schauspieler Bruce Willis und Tracy Morgan so angeordnet waren, dass sie auf den ersten Blick für mich “Bruce Morgan” und Tracy Willis” ergaben, erklärte Bertel der Kartenverkäuferin nach einer Bemerkung ihrerseits (”Lohnt sich doch gar nicht!”), warum sich der Zehn-Cent-Rabatt eben doch lohne.

Im Kinosaal angekommen, äußerte ich, dass der letzte Film, den ich gesehen hatte, “Der Informant” war. Dort ging es um Wirtschaftsbetrug. Bertel bemerkte daraufhin, dass sein letzter Film “Alice im Wunderland” war. “Der war in 3D!”, so seine Rechtfertigung. Ja, Bertel geht gerne ins Kino und hat auch schon so einige Filme gesehen.

Aber na gut, hier soll es ja um einen anderen Film gehen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, Filme & Serien, Review | 1 Kommentar »

Der passende Song zum Wetter

Montag 21. Dezember 2009 von Gintoki

Bei uns hat es übrigens noch viel stärker geschneit als im Fan-Video zum Keane-Song “Snowed Under”. Und der Fan lebt wohlgemerkt in Sibirien.

Das wäre soweit die künstlerische Darstellung der Wetterlage. Und jetzt die Realität:

Ich kann keine zwei Zentimeter laufen, ohne durch den Schnee waten zu müssen, der verdammte Schneematsch klebt mir an den Schuhen und friert meine Zehen ab, mein alter Rücken fühlt sich durch das Schneeschippen noch ganze fünfzig Jahre gebrechlicher an, die Bahn hat ohnehin immer Verspätung und die ganzen vorpubertären Balgen, die es ach so lustig finden, ihre Mitmenschen mit Kaltgeschossen zu terrorisieren, gehen mir tierisch auf den Keks. What a lovely day.

Man merkt, ich bin in Festlaune.

Aber keine Sorge, bis Weihnachten ist der Schnee eh wieder geschmolzen, haha…

Kategorie: Aus dem Leben, Musik, Randnotiz | Keine Kommentare »

Prüfungsstress

Mittwoch 16. Dezember 2009 von Gintoki

Mal wieder ein kurzer Erlebnisbericht über den gestrigen Tag.

Wieso müssen Führerscheinprüfungen eigentlich immer vormittags stattfinden? Zunehmend verstärkt sich bei mir das Gefühl, jede Autorität – und es gibt nicht wenige Verrückte, die sich für eine solche halten -  ist dem Glauben verpflichtet, ihr Aktionsradius wäre der Nabel der Welt. Ob es nun der Fußballtrainer ist, der vergisst, dass seine Kreisliga-Kicker nicht unbedingt für den Aufwand bezahlt werden und auch dementsprechend humanere Ansprüche gestellt bekommen sollten. Ob es nun der Lehrer ist, der so viele Hausaufgaben aufgibt, als gäbe es kein Morgen und erst recht keine anderen Fächer. Oder eben der Führerscheinprüfer, der die Prüfung unbedingt vormittags in die Zeit der Englisch-Klausur verlegen muss, damit er während der 45 Minuten von Vorfreude erfüllt mit dem Fahrlehrer seine Nachmittagsplanung besprechen kann.

Natürlich erachten sowohl der Englisch-Lehrer als auch der Führerscheinprüfer ihr jeweiliges Vorhaben für derartig wichtig, dass keiner von beiden bereit war, nachzugeben und seinen Termin ein wenig zu verschieben. Glücklicherweise zeigte zumindest der Lehrer gegenüber diesem armen Burschen, dessen bescheidenes Bedürfnis aus nichts weiterem als eine wöchentliche Ration seines Lieblings-Animes besteht, ein wenig Einsicht und erlaubte diesem großmütig, schon um 7:30 statt um 8:00 mit der Klausur beginnen zu dürfen, um es noch halbwegs zeitlich zum Treffen um 9:45 zu schaffen. 7:30! Welch ein Humanist. Dennoch vielen Dank dafür. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, Satire | 5 Kommentare »

Schmerz lässt nach…

Samstag 15. August 2009 von Gintoki

Nachdem ich die letzten Tage mehr tot als lebendig verbracht habe, verkünde ich hiermit feierlich meine Wiederauferstehung.

So ziehet umher und verbreitet die frohe Botschaft, meine Jünger! Aber natürlich erst, sobald ich erzählt habe, was die letzten Tage so los war…

Ich fasse mich mal kurz. Denn die letzten Tage waren wahrlich unschön. Fangen wir mal mit der Rückreise an. Wie ich schon erwähnt hatte, machte mir zu dieser Zeit eine Erkrankung zu schaffen. Nein, keine Schweinegrippe (generell ist die Ansteckungsgefahr in China recht gering, aber dazu später mehr), denn ich konnte weder feststellen, alle Menschen im Umkreis, die nicht bei drei auf den Bäumen waren, angesteckt zu haben, noch hatte ich Fieber. Aber nicht, dass ein harter Hund wie ich überhaupt was davon gemerkt hätte.

Zugegeben, so richtig granatenmäßig ging’s mir ehrlich gesagt dann doch nicht. Den Sitz, der mir im Flugzeug zugeteilt wurde, passte wunderbar zu meinem Gemüt. In Flugzeugen gibt es bekanntlich drei Blöcke, nämlich einen auf der linken Seite, einen auf der rechten Seite und einen in der Mitte. Der mittlere Sitzblock fängt erst mit drei Sitzen an und geht später in vier Sitzen pro Reihe über. Natürlich erwischte ich den ersten vierten Sitz, was nichts anderes bedeutete als dass ich keinen Vordersitz und somit keinen Bildschirm hatte. Ein Trost war immerhin, dass ich einigermaßen die Füße ausstrecken konnte.

Gut, dass ich mich beim Einsteigen noch schnell mit deutschen Zeitungen eingedeckt hatte, sodass ich immerhin was lesen konnte. Dabei fiel mir mal wieder auf, wie mies die Frankfurter Allgemeine doch eigentlich ist. Mit dieser Zeitung kann ich mich einfach nicht so recht anfreunden.

Da saß ich also im Flugzeug, bis ich schließlich mal die Toilette aufsuchen musste. Nicht etwa, weil ich 15 atü Kesseldruck gehabt hätte, sondern um mich einer großen Masse hell- bis dunkelgelben Auswurfes zu entledigen, der mir im Hals klebte und der teuflischen Absicht folgte, mich hinterhältig zu ersticken. Während ich also das Husten unterdrückte – es waren höchstwahrscheinlich Deutsche mit an Bord und bei denen weiß man ja nie so genau, wie leicht die in Panik ausbrechen könnten (Erzählungen zufolge soll dafür schon reichen, der Stewardess einen blöden Spruch à la “Ich hoffe, Sie gehören zu den 72 Jungfrauen, die im Himmel auf mich warten” zu sagen) – stellte ich immer wieder bestürzt die Besetzung und Belagerung aller Toiletten fest. Ich weiß, die letzten Worte schreien geradezu nach einem Witz mit Bezug zu gewissen bewaffneten Wandertage im vorigen Jahrhundert, aber den verkneife ich mir mal lieber.

Geduldig wartete ich also nach Luft ringend seelenruhig eine günstige Gelegenheit ab und ergatterte eine Kabine. Der Waschbecken war offensichtlich verstopft, denn ein Blick hinein verriet mir auf höchst schleimige Weise, dass viele Mitpassagiere anscheinend an den gleichen Beschwerden litten wie ich. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, China, Lästereien, Rund um die Welt, Satire, Urlaub | 5 Kommentare »

Olympia! Die Helden-Stätte in Peking.

Samstag 18. Juli 2009 von Gintoki

DSC02075

Water Cube.

Vor ein paar Tagen war ich (mit einem Jahr Verspätung) bei den olympischen Stätten in Peking. Meine Familie (Eltern, Schwester und ich) hat unter anderem die chinesischen Nationalstadien Vogelnest und den Water Cube besichtigt. Hier ein Erlebsnisbericht mit vielen Fotos.

DSC02084

Vogelnest.

Schon früh morgens erreichten wir Pekings Olympiastätte. Zu diesem Zeitpunkt war es allerdings schon brütend heiß. Später sollte es übrigens noch heißer werden. Bestimmt so um die 40°C – mindestens.

Die Stätte waren sehr gut besucht. Zwar hatten die beiden Stadien aufgrund ihrer unkonventionellen und aufwendigen Bauweisen Unmengen an Summen verschlungen, dafür sind sie aber wegen ihrer Einzigartigkeit zu Touristenmagneten geworden.

Das Vogelnest-Stadion und der Water Cube stehen in fast unmittelbarer Nähe zueinander, trotzdem war das Zurücklegen der Distanz wie ein Marsch durch die Wüste. Oh lieber Wettergott, wieso bist du so grausam. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, China, Rund um die Welt, Sport, Urlaub | 14 Kommentare »

Ein paar Worte zum persönlichen Befinden

Samstag 4. Juli 2009 von Gintoki

Mir geht es soweit ganz gut, ich sitze hier im Wohnzimmer am Laptop, während meine Großeltern einen Mittagsschlafen halten, meine Mutter auch schon eingenickt ist und meine Schwester einen Thriller-Schinken namens “Vergeltung” liest, der für ihr Alter irgendwie vollkommen ungeeignet ist und dabei Hannah Montana auf dem Ipod hört.

Die Gegend wirkt schäbig wie eh und je, immerhin wurden ein paar Gebäude für die Olympia neu gestrichen und es wurden ein paar neue öffentliche Sportplätze eingerichtet. Peking ist bekanntlich riesigund wir werden uns auch den Wasserwürfel und weitere neue Stätte anschauen, die eigens für Olympia konstruiert worden sind.

Aber eigentlich muss ich noch eine Woche absitzen und abwarten, ob die Schweinegrippe ausbricht. Das wurde nämlich allen Eingereisten empfohlen. Dann vermeide ich mal lieber gut besuchte Orte, wobei das in Peking nicht allzu einfach ist und den Aktionsradus schon erheblich einschränkt.

Kommen wir zum Internet: Youtube ist gesperrt und das alte Kotatsu ist für mich nicht zu erreichen, ebenso wie die gesamte Wordpress-Domaine (die Hauptseite hingegen ist komischerweise verfügbar). Im Klartext heißt das, dass ich weder auf Old Kotatsu noch auf die meisten eurer Blogs zugreifen kann. Leider wollen auch die Proxys nicht so recht funktionieren, daher entschuldige ich mich dafür, sollte ich nicht vorbeischauen können. :(

Bitte sagt Wuhu, Paladin Fenris und den anderen nach Möglichkeit bescheid, dass ich KR benutzen werde. ^^

Noch eine Fragen zum neuen Blog: Was meint ihr, was sich angenehmer lesen lässt, Blockschrift oder normale Schrift? Ich habe den letzten Artikel mal testhalber in Blockschrift veröffentlicht.

Kategorie: Aus dem Leben, China, KR-Blog, Rund um die Welt, Urlaub, Web | 15 Kommentare »

Beschwerliche Reise – von Achterbahnflug, Flugzeugfraß und Schweinegrippealarm…

Samstag 4. Juli 2009 von Gintoki

Schweinegrippe

Astronauten im Flugzeug?

Da bin ich wieder mit einem Bericht aus China beziehungsweise über den Weg dahin.

Ich wurde wieder auf eindrucksvolle Weise daran erinnert, wieso ich die Flüge nach China hasse. Wobei aber nicht im Umkehrschluss anzunehmen ist, dass ich sie je wieder verdrängen könnte.

Am Anfang ging noch alles relativ reibungslos. Auf dem Weg zum Düsseldorfer Flughafen gab es kaum Stau, weswegen wir verfrüht dort ankamen. Die gewonnene Zeit ging allerdings direkt wieder bei der Parkplatzsuche drauf. Auf der obersten Etage des Parkhauses wurden wir letztlich fündig, was nicht anderes bedeutet, als dass wir einen Platz auf der wahrhaftig sonnigen Seite des Lebens ergattern konnten. Aber nicht, dass ich noch darunter zu leiden gehabt hätte, schließlich traten wir die Rückfahrt nicht an. An dieser Stelle noch mal besten Dank an meinen Onkel, der uns bis in den Flughafen begleitet hat.

Vorher hieß es aber noch, andere Hindernisse zu umgehen. Nachdem ich mein Leben minutenlang vergeudet hatte, gab ich die Illusion auf, dass die Aufzüge auf dem Parkhausdach vielleicht doch keine bloßen Dekorationen darstellen würden. Zumindest befanden sich noch andere funktionstüchtige Lifts auf der Etage. Selbstverständlich aber nur an der entgegen gelegenen Ecke. Schön auch, dass die Türe zu den Aufzügen so schon eng sind. Konnte ja kein Architekt damit rechnen, dass die Leute Gepäck oder sonstiges überflüssiges Zeug für eine Reise dabei haben könnten. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Aus dem Leben, China, Lästereien, Rund um die Welt, Satire, Urlaub | 11 Kommentare »