Kotatsu Revolution

Unterm Kotatsu – Über die Welt

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Archive für die 'Aus dem Leben' Kategorie

Abitur – Endlich!

Samstag 2. Juli 2011 von White Skull

Abitur-Endlich!

Lange, lange ist es her da wurde Kotatsu geboren. Noch länger, wenn auch kaum vostellbar, wurden Gintoki und ich geboren. Und heute haben wir endlich, in mühseeliger Kleinarbeit, ein erworbenes wertloses Stück Altpapier erhalten :

DAS ABITUR Den ganzen Beitrag lesen »

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Einfach nicht totzukriegen, aber fast…

Sonntag 19. Juni 2011 von Gintoki

Chaos

Schluss damit! Zurück an die Arbeit!

So, mit großer Freude melde ich, Gintoki, mich wieder zum Dienst. Seit meiner letzten Blogtätigkeit ist doch einige Zeit vergangen und so ist es höchste Zeit, die Arbeit wieder aufzunehmen. Aber das kennt man inzwischen ja durchaus, daher hoffe ich, dass sich niemand Sorgen gemacht hat.

Die letzten Wochen habe ich ebenso wie White Skull vor allem mit den Vorbereitungen auf die Abiturprüfungen verbracht und jetzt, da ich diese Hürde genommen habe, kann ich mich wieder dem Bloggen widmen.

Dabei war das Aufrufen der eigenen Blogseite schwerer als jede Abiturprüfung. Denn wie ihr inzwischen wissen dürftet, bekomme ich immer ein furchtbar schlechtes Gewissen, wenn ich eine Weile lang nichts geschrieben habe, und je schlechter mein Gewissen wird, desto schwerer fällt es mir, blockiert von der Angst, auf Kotatsu einen inzwischen zugespammten Saustall vorzufingen, auf den Blog zurückzukehren. Ein wahrer Teufelskreis also. Die Befürchtung, haufenweise Spam vorzufinden, hat sich aber glücklicherweise nicht bewahrheitet, um das meiste scheint sich White Skull schon gekümmert zu haben.

Verlängert wurde meine Auszeit nach den Abiturprüfungen auch noch durch die Entfernung der zwei verbliebenen Weisheitsheitszähne auf der rechten Seite, die meiner Vita ein weitere Nahtoderlebnis hinzufügte. Angst vor dem Eingriff hatte ich kaum, schließlich zeigte mir die Erfahrung vom letzten Mal, dass man ihn mit etwas Glück durchaus überleben könnte – und möge es noch so knapp sein. Den ganzen Beitrag lesen »

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Post vom Kreiswehrersatzamt…

Mittwoch 20. Oktober 2010 von Gintoki

MusterungAlso bis auf den Punkt mit dem langen Haaren trifft das auf mich zu. Hoffentlich.

Dann will ich das Bloggen doch mal mit einere für mich sehr schönen Nachricht anfangen.

Eigentlich hatte ich ja gedacht, die Sache mit dem Wehrdienst sei für mich erledigt gewesen. Schließlich hatte ich schon vor einiger Zeit das mühevoll vervollständigte, meine körperlichen Beschwerden aufweisende Formular, welches mit aufwendigen Praxenbesuchen verbunden war, an das Kreiswehrersatzamt geschickt. Und nachdem immer mehr, zum Teil jüngere, Mitschüler schon gemustert worden waren und die Wehrpflicht ja ohnehin “ausgesetzt” werden sollte, hatte ich mir schon berechtige Hoffnungen gemacht, der Wehrpflicht – es dürfte kaum noch nötig sein, zu sagen, was ich davon halte – zu entrinnen.

Aber nein, ich darf als einer der wohl Letzten noch zur Musterung ankriechen… Es gibt so gut wie nie eine gute Botschaft, wenn ich Post erhalte. Ernsthaft, warum müssen wir noch hin, wenn die Wehrpflicht doch ohnehin “ausgesetzt” werden soll? Schon die Musterung allein ist schlimm genug. Ich verpasse einen Schultag, muss zum entfernten Kreiswehrersatzamt fahren und auch noch die ganze Prozedur über mich ergehen lassen.

Nun kann meine Mission nur noch “T5″ lauten, denn – wie ihr wahrscheinlich schon gemerkt habt – möchte ich auf gar keinen Fall den Wehrdienst absolvieren (was ich dem Amt aber natürlich nicht sofort offenlegen werde, da ich auf eine Ausmusterung spekuliere) und auch die Aussicht auf Zivildienst lässt mich nicht gerade vor Freude auf den Tischen tanzen. Und ich bin durchaus zuversichtlich, eine Ausmusterung erreichen zu können.  Den ganzen Beitrag lesen »

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Halo Reach ist draußen – Und ich nicht!

Dienstag 14. September 2010 von White Skull

Halo Reach Hülle

Da kommt eines der am meisten erwartesten Spiele auf den Markt und was mache ich?! Den ganzen Beitrag lesen »

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BANZAI, Es geht wieder los!

Mittwoch 8. September 2010 von White Skull

Fuji-San

(Der Ehrenwerte Fuji läßt grüßen!)

So Leute, ich bin wieder da und habe meinen Urlaubskater erst einmal hinter mir, oder den nächsten schon in Sicht?! Na, mal sehen auf jeden Fall geht es erst mal mit den gewünschten Urlaubsberichten los( wenn auch mit dicker Verspätung. Es gab Probleme mit den Bildern.)

Wo ich war lässt sich kurz und schmerzhaft, insbesondere für mich, aufzählen: erst einmal zwei Wochen Japan und dann drei Tage Oberbayern. Den ganzen Beitrag lesen »

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Kalifornien – die Wüste lebt (Teil 1)

Dienstag 7. September 2010 von Gintoki

CA 22

Ich habe übrigens nicht das Loch oben reingefressen, falls jemand auf die Idee kommen sollte.

Wie ihr wisst, hatte ich in den Ferien das dreiwöchige Vergnügen, die USA, das sympathische Land westlich des großen Teiches kennen zu lernen. Und wie angekündigt habe ich auch einiges zu berichten.

Der Reiseplan sah wie folgt aus:

Woche 1: Milpitas und Region um San Francisco

Woche 2: Tour mit einer Reisegruppe durch (Süd-)West-USA (Kalifornien, Nevada, Arizona)

Woche 3: Wieder Milpitas.

Die erste Woche werde ich in diesem ersten Teil behandeln, über die zweite Woche (mit den interessanten Reisezielen wie Las Vegas, Grand Canyon und Los Angeles) und die dritte Woche, welche ich aber ein wenig vernachlässigen werde, da sie fast nur noch aus privaten Unternehmungen bestand, werde ich dann im zweiten Teil berichten.

Um’s kurz zu machen: Ich bin nicht gerade reisefreudig – sogar eine dermaßen öde und frustrierende Beschäftigung wie zu Hause für das Abitur zu lernen hätte ich der Reise vorgezogen – weswegen ich von den Drahtziehern dieses Auslandseinsatzes, bestehend aus meinem Onkel, meiner Tante (nicht mit uns verwandt, aber enge Freunde der Familie) und meiner Schwester, die ganz dicke miteinander sind und schon zusammen die halbe Welt (Türkei, Australien, Neuseeland, Griechenland und Thailand) besucht haben, kurzerhand gezwungen wurde. Ehe ich mich versah, wurde ich mit den oberflächlichen Begründungen (Auslandserfahrungen sammeln, Englisch verbessern…) vor vollendeten Tatsachen – bestehend aus zwei Mal vier Flugtickets – gestellt. Ganz freiwillig war meine Teilnahme also nicht wirklich. Den ganzen Beitrag lesen »

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Hitzejammer

Freitag 16. Juli 2010 von Gintoki

Zugegezogene Vorhänge, runtergefahrene Jalousien, leere Wasserflaschen, ein Geruch nach Verbranntem, den meine Mutter bemerkt haben will, und vor allem Hitze: So in etwa ist mein Umfeld zu beschreiben, in dem ich einen neuen Jammertext verfasse, mir zwischendurch die Schweißperlen von der Stirn wische und inständig hoffe, dass der Brandgeruch doch nicht auf meinen Computer zurückzuführen ist.

Jedenfalls habe ich zurzeit erhebliche Probleme, die Blechkiste in Betrieb zu setzen. Aber man kennt das ja: Sei es der Computer, der Blog oder mein batterieschwacher Taschenrechner, der beim jeden Eintippen auf wundersame Weise eine neue (und zumeist falsche) Lösung ausspuckt. Meine Arbeitskräfte streiken inzwischen so oft, dass ich mir sicher bin, dass sie eine geheime Gewerkschaft gegründet haben.

Nun kann ich die Hitze kaum dafür verantwortlich machen, dass der Blog nicht wunschgemäß funktioniert. Zumindest abgesehen davon, dass sie mich von einem Aufenthalt in meinem Zimmer abhält, welches wie irgendwie alle Zimmer sich zur Sonnenseite hin oder gar auf dem Dachgeschoss befindet. Hier dürfte dasselbe Prinzip zugrunde liegen, das dafür sorgt, dass ein Toastbrot immer auf die beschmierte Seite fällt und sicherstellt, dass ich immer in die falschen Schulkurse komme.

Letztere Feststellung wurde am Montag bekräftigt, als in unserer Jahrgangsstufe aufgrund von Lehrerabwesenheit durch Klassenfahrten (und Unlust) so ziemlich alle Stunden und Kurse bis auf unseren zweistündigen Deutschkurs ausgefallen sind, der – wie könnte es anders sein – zur Mittagszeit stattfindet. Normalerweise würde ich nicht darüber jammern, die ersten vier Stunden frei und somit erst zur fünften Stunde Unterricht zu haben, aber es ist einfach ein furchtbar frustrierendes Erlebnis, sich schweißgebadet den Berg zur Schule empor zu schleppen, während all die anderen Schüler, die überhaupt noch Unterricht haben, einem entgegenkommen. In den letzten Tagen war es nämlich zumeist so, dass nach der vierten Stunde hitzefrei war – dies gilt allerdings nicht für die Oberstufe, was für uns ein Ausharren bis zum bitteren Ende bedeutet. Aber gut, wir sind ohnehin schon auf dem absteigenden Ast, es wäre nicht schade um uns. Den ganzen Beitrag lesen »

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Film-Review: “Green Zone” – hinter den Kulissen des Irak-Krieges

Donnerstag 1. April 2010 von Gintoki

So, erst mal ein paar Tage ausgespannt (musste sein :3), dann will ich mal schnell was schreiben, bevor die Ferien-typische Bequemlichkeit wieder ihre Fängen nach mich ausfährt. Zunächst mal verfasse ich mich mal kurz meine Eindrücke zum Kinofilm “Green Zone”.

Green Zone

Zwar bin ich ein seit einigen traumatischen Filmerlebnissen – Kino ist nämlich auch nicht mehr das, was es mal war (nicht nur preislich gesehen) – gehe ich eher selten ins Kino, aber als die Besetzung des am 18. März veröffentlichten Streifens “Green Zone” mit dem Regisseur Paul Greengrass und dem Schauspieler Matt Damon war schon dermaßen vielversprechend, dass für mich ein Kinobesuch eine Pflicht darstellte. Die beiden sind nämlich maßgeblich an den “Bourne”-Filmen beteiligt und als riesiger Fan der Reihe war die Erwartungshaltung natürlich hoch.

Also schnappte ich mir einen Kollegen, den ich an dieser Stelle mal mit dem Pseudonym “Bertel” belege, und stattete dem Kino mal wieder einen Besuch ab. Bertel war schon ganz vorfreudig, in den Genuss des Einsatzes seiner neuen Kino-Rabatt-Karte zu kommen und prahlte schon zuvor, wie viel Geld er mit dieser sparen könnte, welches er mit schnellen Autos, Alkohol, Nutten und Süßigkeiten verjubeln könnte. Zu schade, dass die zehn Cent nicht ewig reichen würden. Übrigens schafft Bertel anderthalb Packungen Butterkekse in einer Stunde.

Und so kamen wir also im Kino an und während ich die immer inspirationsloser wirkenden Filmplakate begutachtete und mich zum Beispiel bei dem Exemplar zu “Cop Out” wunderte, wieso die Namen der Schauspieler Bruce Willis und Tracy Morgan so angeordnet waren, dass sie auf den ersten Blick für mich “Bruce Morgan” und Tracy Willis” ergaben, erklärte Bertel der Kartenverkäuferin nach einer Bemerkung ihrerseits (”Lohnt sich doch gar nicht!”), warum sich der Zehn-Cent-Rabatt eben doch lohne.

Im Kinosaal angekommen, äußerte ich, dass der letzte Film, den ich gesehen hatte, “Der Informant” war. Dort ging es um Wirtschaftsbetrug. Bertel bemerkte daraufhin, dass sein letzter Film “Alice im Wunderland” war. “Der war in 3D!”, so seine Rechtfertigung. Ja, Bertel geht gerne ins Kino und hat auch schon so einige Filme gesehen.

Aber na gut, hier soll es ja um einen anderen Film gehen.

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Der passende Song zum Wetter

Montag 21. Dezember 2009 von Gintoki

Bei uns hat es übrigens noch viel stärker geschneit als im Fan-Video zum Keane-Song “Snowed Under”. Und der Fan lebt wohlgemerkt in Sibirien.

Das wäre soweit die künstlerische Darstellung der Wetterlage. Und jetzt die Realität:

Ich kann keine zwei Zentimeter laufen, ohne durch den Schnee waten zu müssen, der verdammte Schneematsch klebt mir an den Schuhen und friert meine Zehen ab, mein alter Rücken fühlt sich durch das Schneeschippen noch ganze fünfzig Jahre gebrechlicher an, die Bahn hat ohnehin immer Verspätung und die ganzen vorpubertären Balgen, die es ach so lustig finden, ihre Mitmenschen mit Kaltgeschossen zu terrorisieren, gehen mir tierisch auf den Keks. What a lovely day.

Man merkt, ich bin in Festlaune.

Aber keine Sorge, bis Weihnachten ist der Schnee eh wieder geschmolzen, haha…

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Prüfungsstress

Mittwoch 16. Dezember 2009 von Gintoki

Mal wieder ein kurzer Erlebnisbericht über den gestrigen Tag.

Wieso müssen Führerscheinprüfungen eigentlich immer vormittags stattfinden? Zunehmend verstärkt sich bei mir das Gefühl, jede Autorität – und es gibt nicht wenige Verrückte, die sich für eine solche halten -  ist dem Glauben verpflichtet, ihr Aktionsradius wäre der Nabel der Welt. Ob es nun der Fußballtrainer ist, der vergisst, dass seine Kreisliga-Kicker nicht unbedingt für den Aufwand bezahlt werden und auch dementsprechend humanere Ansprüche gestellt bekommen sollten. Ob es nun der Lehrer ist, der so viele Hausaufgaben aufgibt, als gäbe es kein Morgen und erst recht keine anderen Fächer. Oder eben der Führerscheinprüfer, der die Prüfung unbedingt vormittags in die Zeit der Englisch-Klausur verlegen muss, damit er während der 45 Minuten von Vorfreude erfüllt mit dem Fahrlehrer seine Nachmittagsplanung besprechen kann.

Natürlich erachten sowohl der Englisch-Lehrer als auch der Führerscheinprüfer ihr jeweiliges Vorhaben für derartig wichtig, dass keiner von beiden bereit war, nachzugeben und seinen Termin ein wenig zu verschieben. Glücklicherweise zeigte zumindest der Lehrer gegenüber diesem armen Burschen, dessen bescheidenes Bedürfnis aus nichts weiterem als eine wöchentliche Ration seines Lieblings-Animes besteht, ein wenig Einsicht und erlaubte diesem großmütig, schon um 7:30 statt um 8:00 mit der Klausur beginnen zu dürfen, um es noch halbwegs zeitlich zum Treffen um 9:45 zu schaffen. 7:30! Welch ein Humanist. Dennoch vielen Dank dafür. Den ganzen Beitrag lesen »

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