Ruhe in Frieden, Robert Enke.
Dienstag 10. November 2009 von Gintoki
Nicht für die Fußballwelt ein Schock: Nationaltorwart Robert Enke ist tot. Am Abend des 10. November wurde Enke von einem Zug erfasst und kam ums Leben. Momentan deutet alles auf einen Selbstmord hin.
Ich möchte hier gar nicht mögliche Gründe und Umstände breittreten, sondern nur noch einen Sätze sagen:
Ruhe in Frieden, Robert.
Und aufrichtiges Beileid an seine Familie.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 10. November 2009 und abgelegt unter Fußball, Randnotiz, Sport. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Mittwoch 11. November 2009 um 00:23
Als Hannoveraner (aber Nicht-Fußballfan) ist das ein ziemlicher Schock für mich. Er machte auf mich in Interviews immer einen sehr sympathischen Eindruck und trotz meinem mangelnden Interesse für den Sport verfolgte ich seinen Werdegang in den letzten Jahren mit Interesse. TMSIDR[Kommentar zitieren]
Samstag 14. November 2009 um 13:41
Oh mann,
sogar hier -.-
Es sterben jeden Tag so viele Menschen was ist an den denn so besonders? Die ganzen Nachrichten sind voll mit dem Quatsch, man könnte fast denken Obama ist gestorben -.- Fynmar[Kommentar zitieren]
Samstag 14. November 2009 um 16:16
Natürlich stirbt jeder Mensch einmal.
Aber Enke war vor allem für seine Fans ein sportliches wie auch durch sein soziales Engagement ein menschliches Vorbild. Nicht nur für die Sportwelt ist sein Tod ein tragischer Verlust.
Vor allem soll es uns zu denken geben, was eigentlich zählt in unserer “Leistungsgesellschaft”. Er hatte Geld, war sportlich erfolgreich, anerkannt und beliebt, hatte Frau und Kind. Aber war er auch glücklich? Nein. Gerade deswegen ist sein Freitod schockierend und nachdenklich stimmend.
Sein Tod zeigt uns, dass wir auch mehr auf die Menschen hinter ihren Äußerlichkeiten Acht geben sollten und Depressionen nicht weiter tabuisieren dürfen. Insofern ist es auf jeden Fall wichtig, aus dieser Tragödie zu lernen.
Ich habe dies nicht größartig erläutert, da ich meine Leser für intelligent genug halte, um das auch so zu wissen.
Falls man ihn nicht jedes Woche begeisternd zugesehen hat, dann muss man natürlich keine Anteilnahme zeigen. Aber man darf auf keinen Fall die Realität, die sein Tod offengelegt hat, ignorieren, son der selbst bewunderte Menschen wie Enke betroffen sind. Gintoki[Kommentar zitieren]
Montag 7. Dezember 2009 um 13:39
@Fynmar:
Entschuldige mal, aber nur weil du vielleicht kein Fußballfan bist oder ihn nicht leiden konntest, ist das noch lange kein Grund, das Quatsch zu nennen. Du musst dich ja schließlich nicht damit befassen, ich habe z.B. auch nicht wegen Michael Jackson getrauert, aber auch nicht über ihn gelästert.
Auch wenn es ein bisschen spät ist: Ich persönlich war über diese Meldung sehr schockiert. Mein Beileid an seine Familie und Freunde. Matsu[Kommentar zitieren]