Mord, Raub, Brand und Zerstörung in Xinjiang – was wirklich los ist
Montag 6. Juli 2009 von Gintoki
[Video mal nach unten verschoben, damit es sich nicht immer selbst startet. ^^]
Das Video zeigt nur einen Bruchteil vom wahren Ausmaß der Gewalt in Wulumuqi (Urumqi) in der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang. Es ist entsetzlich: Mindestens 140 Tote, über 800 teils Schwerverletzte, von denen sich viele noch in Lebensgefahr befinden. Mehr als 500 zerstörte Fahrzeuge, über 250 zerstörte Häuser, 56.850 Quadratkilometer abgebrannte Stadtfläche, mehr als 220 Brandstiftungen.
Extremistische Uiguren “protestierten”, indem sie wahllos Menschen ermordeten, Geschäfte ausraubten und Autos und Häuser in Brand steckten. Die Angriffe richteten sich nicht einmal gegen die Regierung, sondern gegen unschuldige Menschen.
Trotz der schlimmen Gewaltverbrechen der islamistischen Separatisten gegenüber den Han-Chinesen fielen den deutschen Medien und Regierungen wieder mal nichts Besseres ein, als die chinesischen Sicherheitskräfte zu kritisieren, dass sie “unverhältnismäßig” (Walter Kolbow, Vize-Vorsitzender der SPD) reagiert hätte. Grüne-Chefin Claudia Roth, schon in der Vergangenheit nicht gerade durch Intelligenz aufgefallen, sieht das ganze sowieso als großes Täuschungsmanöver der chinesischen Regierung.
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