So nun nach langer, langer Zeit kommt nun mein erster Artikel, den ich Gintoki und White Skull schon vor Ewigkeiten versprochen habe, aber aus eigener Faulheit nie geschrieben habe.
So ist meine normale Einstellung besonders im Bezug zur Schule.
Es wird sicher mehr als nur einen Artikel über dieses Thema geben, da ich perönlich ja genug Spielerfahrung mit dem Spiel World of Warcraft (kurzform WoW) gesammelt habe und euch deshalb auch endlos lange mit diesem Thema beschäftigen kann.
Nun ja stell ich mich mal vor, ich bin ein Schulkamerad und Kumpel von Gintoki und White Skull, etwas älter, größer und auch etwas schwerer (mache aber Homer Simpson noch keine Konkurenz), habe neben Schule und Badminton eigentlich nur zwei große Hobbys, nähmlich Mangas/Animes und Spiele. Da wären zum Beispiel meine PS 3, meine Nintendo Wii, und halt mein Computer (der leider erst seid heute Mittag wieder funktioniert, aber das zu erzählen dauert zu lange). Natürlich spiele ich auch andere Spiele am Computer, aber mit WoW habe ich, wenn ich ehrlich bin wohl die meiste Zeit am Computer verbracht.
Stellen wir WoW erstmal vor. Es ist ein MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game), welches man zum natürlich nur Online spielen kann, vor allem geht es darum das viele Spieler zusammen spielen und so alle zusammen etwas erreichen können. Es gibt 2 verschiedene Arten die in diesem Spiel besonders herraustechen PvE (Player versus Enemy) und PvP (Player versus Player), die das Spiel intressant gestalten sollen, dazu gibt es natürlich auch eine tolle Story und viele Nebensachen wie Berufe aber wen intressiert das schon :).
Ob ihrs glaubt oder nicht, dass sind alles echte Spieler auf dem Bild.
So Leute, ich bin wieder da und habe meinen Urlaubskater erst einmal hinter mir, oder den nächsten schon in Sicht?! Na, mal sehen auf jeden Fall geht es erst mal mit den gewünschten Urlaubsberichten los( wenn auch mit dicker Verspätung. Es gab Probleme mit den Bildern.)
Wo ich war lässt sich kurz und schmerzhaft, insbesondere für mich, aufzählen: erst einmal zwei Wochen Japan und dann drei Tage Oberbayern. Den ganzen Beitrag lesen »
Ich habe übrigens nicht das Loch oben reingefressen, falls jemand auf die Idee kommen sollte.
Wie ihr wisst, hatte ich in den Ferien das dreiwöchige Vergnügen, die USA, das sympathische Land westlich des großen Teiches kennen zu lernen. Und wie angekündigt habe ich auch einiges zu berichten.
Woche 2: Tour mit einer Reisegruppe durch (Süd-)West-USA (Kalifornien, Nevada, Arizona)
Woche 3: Wieder Milpitas.
Die erste Woche werde ich in diesem ersten Teil behandeln, über die zweite Woche (mit den interessanten Reisezielen wie Las Vegas, Grand Canyon und Los Angeles) und die dritte Woche, welche ich aber ein wenig vernachlässigen werde, da sie fast nur noch aus privaten Unternehmungen bestand, werde ich dann im zweiten Teil berichten.
Um’s kurz zu machen: Ich bin nicht gerade reisefreudig – sogar eine dermaßen öde und frustrierende Beschäftigung wie zu Hause für das Abitur zu lernen hätte ich der Reise vorgezogen – weswegen ich von den Drahtziehern dieses Auslandseinsatzes, bestehend aus meinem Onkel, meiner Tante (nicht mit uns verwandt, aber enge Freunde der Familie) und meiner Schwester, die ganz dicke miteinander sind und schon zusammen die halbe Welt (Türkei, Australien, Neuseeland, Griechenland und Thailand) besucht haben, kurzerhand gezwungen wurde. Ehe ich mich versah, wurde ich mit den oberflächlichen Begründungen (Auslandserfahrungen sammeln, Englisch verbessern…) vor vollendeten Tatsachen – bestehend aus zwei Mal vier Flugtickets – gestellt. Ganz freiwillig war meine Teilnahme also nicht wirklich. Den ganzen Beitrag lesen »
So, eigentlich sollte hier der Artikel zu meinem Japanurlaub stehen, aber es hat Probleme mit dem Hochladen der Urlaubsfotos. Also werde ich euch einfach den vielleicht, und höchstwahrscheinlich, schlechtesten Film des Jahres vorstellen:
Splice
Oder auch: Wie mache ich Genexperimente richtig falsch mit einigen der miesesten Konsequenzen überhaupt?!
So, dann will ich mal die Arbeit wieder aufnehmen. Gut möglich, dass ein Bericht über meine Erlebnisse in den USA noch folgt. Mal schauen.
Zunächst einmal möchte ich aber ein unschönes Thema ansprechen, von welchem ich bereits tief in der Wüste in Kalifornien mitbekommen habe und welches in der Zeit meiner Abwesenheit sicherlich auch schon zur Sprache gekommen ist. Gemeint sind die Scanlations, also das Online-Stellen von gescannten und anschließend übersetzten Manga, gegen das japanische und amerikanische Publisher nun verstärkt vorgehen wollen. Dieses Mal mit Erfolg.
Als ich Mitte Juni auf diversen Seiten wie Siliconera die News vernahm, dass 36 japanische und amerikanische Publisher ein Bündnis gegründet hatten, um Manga-Scanlation-Seiten zu bekämpfen, war ich zwar etwas beunruhigt, ging aber nicht davon aus, dass es dieses Mal tatsächlich Webseiten erwischen würde. Zwar war bekannt, dass diese den Publishern mit den Lizenzrechten schon lange ein Dorn im Auge waren, doch bisher gab kaum wirkungsvolle Vorgehensweisen.
Dieses Bündnis, dem unter anderen die großen Manga-Verlage Kodansha, Shueisha, Shogakukan, Viz Media, Tokyopop und Yen Press angehören, soll 30 Scanlation-Seiten mit rechtenliche Schritte drohen und aggressiv gegen sie vorgehen.
Wer glaubte, dass es sich bei diesem Bündnis um einen Bluff handele, sah sich geirrt, als einen Monat später, am 15. Juli, Mangatoshokan.com, eine der Webseiten mit dem größten Manga-Sortiment, bekannt gab, sich dem rechtlichen Druck der Publisher zu beugen: Den ganzen Beitrag lesen »
ich freue mich, verkünden zu können, dass ich bei der Programmierung des Blogs einige kleine, aber feine Erfolge erzielen konnte. Diese möchte ich anhand einiger Vorher-Nachher-Vergleiche belegen:
vorher
nachher
Wie ihr seht, ist es mir endlich gelungen, den überflüssigen zweiten Suchkasten zu entfernen. Ein Jahr lang habe ich mich darum herumgeplagt, nun habe ich endlich die entsprechende Stelle im Editor ausgemacht und dem rechteckigen Nervtöter den Garaus gemacht.
Zugegezogene Vorhänge, runtergefahrene Jalousien, leere Wasserflaschen, ein Geruch nach Verbranntem, den meine Mutter bemerkt haben will, und vor allem Hitze: So in etwa ist mein Umfeld zu beschreiben, in dem ich einen neuen Jammertext verfasse, mir zwischendurch die Schweißperlen von der Stirn wische und inständig hoffe, dass der Brandgeruch doch nicht auf meinen Computer zurückzuführen ist.
Jedenfalls habe ich zurzeit erhebliche Probleme, die Blechkiste in Betrieb zu setzen. Aber man kennt das ja: Sei es der Computer, der Blog oder mein batterieschwacher Taschenrechner, der beim jeden Eintippen auf wundersame Weise eine neue (und zumeist falsche) Lösung ausspuckt. Meine Arbeitskräfte streiken inzwischen so oft, dass ich mir sicher bin, dass sie eine geheime Gewerkschaft gegründet haben.
Nun kann ich die Hitze kaum dafür verantwortlich machen, dass der Blog nicht wunschgemäß funktioniert. Zumindest abgesehen davon, dass sie mich von einem Aufenthalt in meinem Zimmer abhält, welches wie irgendwie alle Zimmer sich zur Sonnenseite hin oder gar auf dem Dachgeschoss befindet. Hier dürfte dasselbe Prinzip zugrunde liegen, das dafür sorgt, dass ein Toastbrot immer auf die beschmierte Seite fällt und sicherstellt, dass ich immer in die falschen Schulkurse komme.
Letztere Feststellung wurde am Montag bekräftigt, als in unserer Jahrgangsstufe aufgrund von Lehrerabwesenheit durch Klassenfahrten (und Unlust) so ziemlich alle Stunden und Kurse bis auf unseren zweistündigen Deutschkurs ausgefallen sind, der – wie könnte es anders sein – zur Mittagszeit stattfindet. Normalerweise würde ich nicht darüber jammern, die ersten vier Stunden frei und somit erst zur fünften Stunde Unterricht zu haben, aber es ist einfach ein furchtbar frustrierendes Erlebnis, sich schweißgebadet den Berg zur Schule empor zu schleppen, während all die anderen Schüler, die überhaupt noch Unterricht haben, einem entgegenkommen. In den letzten Tagen war es nämlich zumeist so, dass nach der vierten Stunde hitzefrei war – dies gilt allerdings nicht für die Oberstufe, was für uns ein Ausharren bis zum bitteren Ende bedeutet. Aber gut, wir sind ohnehin schon auf dem absteigenden Ast, es wäre nicht schade um uns. Den ganzen Beitrag lesen »
Noch kurz eine Info zum Blog: Es gibt ein paar fundamentale Strukturprobleme mit KR. Das klingt jetzt erst mal daramatisch und dies ist auch so beabsichtigt – schließlich steht nichts Geringeres als unser wundersames Meisterwerk auf dem Spiel – aber ich kann euch versichern, dass sich mit dem Blog dennoch einigermaßen gut arbeiten lässt – nur eben nicht so gut, als dass wir unsere nächsten Pläne umsetzen können. Wundersam war in letzter Zeit nämlich nur die Fähigkeit von KR, sich meinen Befehlen zu widersetzen.
Verständlich formuliert gibt es also ein paar technische Schwierigkeiten, welche vor allem auf die damalige Progammierung durch meine Wenigkeit zurückzuführen sein dürften. Bei dieser habe ich z.B. den Blog manuell in die Länge gezogen (nein, fragt lieber nicht). Somit könnte es notwendig sein, ein paar optisch kaum wahrnehmbare, aber dennoch tiefgreifende und komplizierte Änderungen vorzunehmen.
Diesen werde ich mich in den nächsten Tagen widmen, zuerst muss ich aber noch ein paar Absprachen mit White Skull treffen. Die Lage ist auch deswegen schwierig, weil wir in den Sommerferien verreisen. Vielleicht und hoffentlich können wir euch per Mail kontaktieren.
Was wäre der Fußball ohne seine zahlreichen Kuriositäten und Lachern, für die nicht nur die WM-Schiedsrichter gesorgt haben. Und auch wenn Fußball nicht für jeden interessant sein dürfte, so ereignen sich von Zeit zu Zeit immer wieder lustige Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden.
Aus diesem Grund und als Abwechslung zum ernsten WM-Geschehen ist hier eine Zusammenstellung einiger der kuriosesten Geschichten aus der Welt des Fußballs.
Die Schiedsrichterin, der Balljunge und das Tor
Bleiben wir für den Anfang doch direkt mal bei den Schiedsrichtern. Dass der Herren-Fußball ein Männersport ist, dürfte wohl die wenigsten überraschen, doch gegen eine Frau als Schiedsrichter ist eigentlich nichts einzuwenden – auch wenn dies höchst selten vorkommt. Dies dachte man sich wohl auch in Brasilien, als man Frau Oliveira als Referee für das Spiel eines Pokalwettbewerbes ansetzte.
In diesem stand es 1:0 für die Gäste aus Sorocoba und die Heimmannschaft Santacruzense drängte auf den Ausgleich, bis dieser buchstäblich “vom zwölften Mann” erzielt wurde. Als Santacruzense nämlich kurz vor Schluss einen Schuss nebens Tor setze, schnappte sich ein Balljunge den Ball und kickte ihn ins Tor. Als Schiedsrichterin Oliveira sah, wie der Torwart den Ball aus dem Netz holte, entschied sie auf Tor für Santacruzense und der Balljunge wurde als Held gefeiert.
Ihr glaubt’s nicht? Hier der Beweis:
Letztlich brachte aber alles nichts: das Spiel wurde wiederholt, Verein und Balljunge wurden bestraft und unbestätigten Behauptungen zufolge darf seitdem in Brasilien nie wieder eine Frau ein Spiel pfeifen… Den ganzen Beitrag lesen »
“Wären Instabilitäten überall, wären wir auf sie vorbereitet. Also, seid alle instabil! Lasst die Stabilität zurück!” by Nozomu Itoshiki Sayonara Zetsubou Sensei